Tanzen für Deutschland?
Immer wieder kommen diverseste Ausgehschuppen in die Kritik migrantische Besucher_innen an der Tür abzuweisen. In letzter Zeit tritt dieses Problem wohl geballt auf der Diskomeile auf, wie die taz nord (22.07.) schreibt:
„Ausländerfeindliche Diskriminierung von Türstehern sei „augenscheinlich eine Faktor“ in der Bahnhofsvorstadt,…, vor allem in Großraumdiscotheken wie Stubu, Woody’s oder La Viva.“
Als weiteres deutsches Etablissement wird das „Sinatras“ in dem Artikel genannt. Schön ist das nicht, auch nicht wirklich neu, aber das vermeintlich „alternative“ Läden wie das Woody`s ihre Tanzfläche „ausländerfrei“ halten ist doch erstaunlich. Welchen Schluss wir daraus ziehe,dürfte klar sein:
Tanzen für Deutschland? Geht gar nicht!
Juli 31, 2008